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Anhörung

Ganztägige Anhörung zum Klimaschutz in Schleswig-Holstein


15. November 2021
09:00 Uhr

Ort
Plenarsaal des Landeshauses oder per Videozuschaltung

Mit Beiträgen von Expertinnen und Experten aus der Universität Kiel (CAU), dem Forschungsschwerpunkt Kiel Marine Science (KMS) und dem GEOMAR Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung Kiel, darunter Prof. Katja Matthes (GEOMAR Direktorin), Prof. Silja Klepp (CAU/KMS), Prof. Katrin Rehdanz (CAU/KMS)

Zum Hintergrund und Programm
Ganztägige Anhörung zum Klimaschutz in Schleswig-Holstein – Landtag befragt Expertinnen und Experten
Am 15. November (Montag) steht im Plenarsaal des Landeshauses eine ganztägige Expertenanhörung auf der Tagesordnung – in seiner August-Tagung hatte der Landtag auf Grundlage eines Antrages der SPD-Fraktion einstimmig beschlossen, das Thema Klimaschutz in Schleswig-Holstein in den Fokus zu rücken.

Vor Ort oder per Videozuschaltung geben Fachleute einen Überblick zu verschiedenen Aspekten des Klimaschutzes und Klimawandels und beraten die Abgeordneten.
Die als Hybrid-Sitzung stattfindende Anhörung beginnt mit einleitenden Vorträgen zur Bedrohung durch den Klimawandel sowie zum Rechtsrahmen für die Gestaltungskompetenzen des Landes.
Der zweite Teil befasst sich mit dem Klimaschutz und der Frage, wie sich Ökonomie und Ökologie verbinden lassen.
Im dritten Themenblock geht es darum, wie sich das Land auf nicht mehr abwendbare Folgen des Klimawandels vorbereiten kann.
Im vierten und letzten Teil werden Antworten darauf gesucht, wie die gesamte Gesellschaft beim Klimaschutz mitgenommen werden kann.

Wie bei den ganztägigen Anhörungen zur Corona-Pandemie werden auch diesmal die Themen anschließend weiter in den Fachausschüssen beraten und vertieft weiterbehandelt. Die Expertenanhörung wird auf der Website des Landtages unter sh-landtag.de beziehungsweise unter „Aktuelles – Streaming" und auf YouTube als Live-Stream übertragen. Für die Veranstaltung gilt die 3G-Regelung – für den Zutritt in den Plenarsaal muss ein negativer Coronatest, ein Impfnachweis oder ein Genesungsnachweis vorgelegt werden. Ein Antigen-Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden, ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein.

pdf der Pressemitteilung
Webseite mit Hinweis zum Livestream: Parlament befragt Experten zum Klimaschutz (ltsh.de)

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